Rhythmus – die mächtigste Kraft in der Musik

Rhythmus ist eine der einzigartigsten und mächtigsten Kräfte in der Musik. Er kann eine Vielzahl von Emotionen erzeugen, von Freude über Trauer bis hin zu Energie und Lebendigkeit. Rhythmus hilft uns, uns zu verbinden, uns auszudrücken und uns zu motivieren. Es kann uns helfen, besser zu konzentrieren und zu entspannen. Es kann uns auf eine Reise nehmen und uns dazu bringen, mit unserer Umgebung zu interagieren. Rhythmus ist eine Kraft, die uns dazu bringt, unsere Sinne zu schärfen und uns mit unserer inneren Welt zu verbinden. Es kann uns auf eine Schlüsselrolle in unserem Leben bringen, indem es uns befähigt, uns selbst zu finden und uns über unsere Grenzen hinauszuwachsen. Es kann uns auch helfen, unser kreatives Potential zu entdecken und zu entfalten. Rhythmus ist ein lebendiges und dynamisches Element, das uns dazu bringt, uns zu bewegen und zu tanzen. Rhythmus ist eine magische Kraft, deren Wirkung nicht unterschätzt werden sollte. Es kann uns helfen, uns zu inspirieren, neue Ideen zu entwickeln und neue Wege zu gehen. Es kann uns auch helfen, unsere Konzentration zu verbessern, unsere kreativen Fähigkeiten zu erweitern und unsere Fähigkeiten als Musiker zu erweitern. Und am wichtigsten ist, dass es uns hilft, eine tiefe Verbindung zu unserer Seele und unserem Körper zu schaffen.

Darum – macht euch fit mit Musik aktiv E-Learning in den Lernumgebungen 01 Rhythmus und Bewegung und 04 Rhythmus und Bewegung II

Backing Tracks zum Einüben!

Hey Musikfans! Wir sind begeistert, euch unsere Backing Tracks aus Pop, Rock, Jazz, Folk und Latin vorzustellen! Euren Musikunterricht wird es bereichern und eure Kreativität der Schüler und Schülerinnen inspirieren. Probiert das eigenständige Arbeiten an der Lerneinheit „C2.2 Spielt Backing Tracks au Pop, Rock, Jazz, Folk, Latin“ mit euren Lernenden aus und lasst euch inspirieren! Wenn ihr Fragen habt, schreibt uns einfach!

Mehrstimmig singen mit digitalen Hilfsmitteln (B3.1 H2)

Wie singt man die zweite Stimme? Für viele Sänger *innen ist das nicht so leicht, besonders, wenn sie noch nicht so oft mit anderen Sängern mehrstimmig singen konnten. Mehrstimmiger Gesang besteht aus einer Hauptmelodie und mindestens aus einer 2. Stimme. Wenn wir zu der 1. Stimme eine 2. Stimme singen, erklingt automatisch eine Harmonie. Ganz einfach ist es jedoch nicht, sauber eine Harmonie singen zu können. Sauber mehrstimmig singen kann man aber üben.

Noch einfacher geht das mit unseren interaktiven Gesangstools, wo verschiedene Songs eingebunden wurden. Einfach die zu übende Stimme auswählen und der Timeline folgen und mitsingen. Sobald du es geübt hast, kannst du mit dem digitalen Mischpult nachprüfen, ob deine Stimme sitzt. Piano, Metronom etc. kannst du dazuschalten – je nach deinem Bedürfnis. So macht das Üben Spass und der Erfolg im mehrstimmigen Klassenmusizieren ist garantiert!

Videoaufnahme eines Ausschnittes eines Gesangmodules:

Singt nach Grafiken (B1.4 H2)

Die menschliche Stimme benutzen wir ständig und ohne über sie nachzudenken: Sie ist einfach da. Schon mit dem ersten Schrei benutzen wir sie im Reflex. Später lernen wir zu sprechen, Worte zu formulieren und uns mit unserer Stimme mitzuteilen.

Nicht zu vergessen das Singen! Im Durchschnitt atmen wir beim Singen öfter als im Ruhezustand, deshalb wird unser Körper beim Singen mit mehr Sauerstoff versorgt. Dabei wird der Stoffwechsel angekurbelt, der Blutdruck stabilisiert sich, Organe und Gehirn werden besser durchblutet und die Konzentrationsfähigkeit steigt.

Im Lernabschnitt B1.4 H2 „Singt nach Grafiken“ werden die SchülerInnen in Gruppen eingeteilt und üben zwei Stimmen parallel nach einer Grafik zu singen – intuitiv, animiert und selbsterklärend.

Das passiert in deinem Gehirn, wenn du ein Instrument spielst

Wenn du Musik hörst, werden gleich mehrere Bereiche in deinem Gehirn aktiviert. Wenn du aber ein Instrument spielst, ist die Tätigkeit deines Gehirns mit einem mentalen Ganzkörper-Training zu vergleichen. 

In unseren Lernabschnitten werden deine Lernenden mit dem Spielen verschiedener Instrumente immer wieder konfrontiert. Im Lernabschnitt C1.2 Heft 2 lernen sie, wie Akkorde und Harmonien aufgebaut werden und können sie auf dem Piano ausprobieren.

Wie das genau aussieht, erklärt Anita Collins in folgendem TED-Video.

Neues Design und Funktionen für unsere Plattform

Wir freuen uns, euch das neu überarbeitete Design in vielen verschiedenen Rubriken vorstellen zu dürfen. Vieles wurde übersichtlicher und einfacher gestaltet.

  • Die Übersichtsseite bekam ein neues Facelifting: Ein- und Aufklappbare Menüs, übersichtliche Struktur der Lernumgebungen, Leistungsstände, neu designte Buttons für einen schnellen Workflow.
  • Lerneinheiten wurden mit einheitlichem Layout versehen. Lernziele, Kompetenzen, Schwierigkeitsgrad und Downloads sind nun in einer zweiten Rubrik in der Lerneinheit zu finden.
  • Allgemein wurden im Design kräftigere Farben eingesetzt.
  • Eine Communityseite wurde erstellt: Du kannst deine Ideen, Anregungen und Bemerkungen jederzeit in unserer Community teilen.

Magst du Pop? Erkennt die Musikstile (C1.1 H2)

Musik hat viele Facetten. Vor allem unterschiedliche Stile sind ein spannender Beleg für diesen Umstand. Sicher habt ihr selbst einen eigenen Lieblingsstil gefunden, den ihr mit Begeisterung verfolgt. Welche verschiedenen Musikstile gibt es, wo liegen die Unterschiede? Und was solltet ihr zu den einzelnen Richtungen wissen?

In diesem Lernabschnitt hörst du Songs welche in völlig unterschiedlichen Stilen gespielt werden? Findest du den Stil, die Instrumentalisierung und das Tempo heraus?

Bleibt gesund und freut euch auf viele weitere tolle Inputs auf unserer Plattform!

zum Lernabschnitt C1.1 H2)